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Capitale: Erevan
L'Armenia (Codice ISO: AM) si trova nel Caucaso meridionale e confina a nord con la Georgia, a est con l'Azerbaigian, a sud con l'Iran e a ovest con la Turchia. Il paese è una repubblica parlamentare con istituzioni statali stabili, ma è caratterizzato da tensioni geopolitiche nella regione. Il clima varia da continentale a montano-alpino, con inverni freddi ed estati calde, il che influisce sull'agricoltura. Economicamente, l'Armenia si concentra su servizi IT e software, agricoltura, miniere e industria manifatturiera, con un settore dei servizi in forte crescita. Il commercio estero si concentra sulle esportazioni di diamanti, macchinari, tessuti e alimenti, mentre il paese fa affidamento sulle importazioni per energia, macchinari e beni di consumo. L'Armenia ha una funzione di transito limitata, principalmente attraverso i valichi di confine con la Georgia e l'Iran, per trasportare beni tra Asia ed Europa. La valuta nazionale è il Dram armeno (AMD), che regola i pagamenti nazionali. L'infrastruttura logistica comprende collegamenti stradali, ferroviari e aerei, che sono cruciali per le esportazioni e le importazioni. La posizione geografica tra Europa e Asia rende l'Armenia un importante nodo di scambio per il commercio e i progetti economici regionali.
Panoramica operativa per spedizioni internazionali verso l'Asia. Requisiti prodotto, certificati e sdoganamento variano molto per destinazione.
Autorità doganale
Staatliches Steuerkomitee (State Revenue Committee, SRC) mit der armenischen ZollverwaltungSistema import
EAWU-Zollkodex und Gemeinsamer Zolltarif der EAWU. Einfuhren aus den EAWU-Staaten Russland, Belarus, Kasachstan und Kirgisistan erfolgen ohne Zollabfertigung. Abwicklung über die armenische Zollverwaltung des SRC.
Sistema export
Ausfuhrabwicklung über das SRC. Ausfuhren sind grundsätzlich zollfrei und mehrwertsteuerlich mit dem Nullsatz (0 Prozent) belegt.
IVA all'import
Ursprungszeugnis CT-1 im EAWU-Verkehr, Ursprungserklärung, Certificate of Origin. EAWU-Mitglied mit Freihandel innerhalb der Union; EAWU-Freihandelsabkommen u.a. mit Iran, Vietnam, Serbien und Singapur. Mit der EU besteht das Partnerschaftsabkommen CEPA (in Kraft seit 1. März 2021); die EU-Präferenzen nach APS plus (GSP plus) sind zum 1. Januar 2022 entfallen, nachdem Armenien drei Jahre in Folge als Land mit höherem mittlerem Einkommen eingestuft wurde.
Verboten bzw. beschränkt u.a. Betäubungsmittel, Waffen und Militärgüter, geschützte Arten (CITES), Edelmetalle und Kulturgüter mit Sonderregeln. Es gelten die EAWU-Verbots- und Beschränkungslisten; Prüfung über das SRC.
Exportkontrolle nach EAWU-Regeln und nationalem Recht; Regierungsbeschluss 808-N (Mai 2023) mit einer Liste von 38 sicherheitsrelevanten Gütern. Armenien selbst ist nicht sanktioniert, gilt aber seit 2022 als Risikoland für Re-Export und Sanktionsumgehung Richtung Russland und wird von EU und USA beobachtet.
Senza garanzia — verificare sempre con spedizioniere e autorità.
Hohe Abhängigkeit vom georgischen Transitkorridor (rund 80 Prozent des Aussenhandels) und vom Pass Oberer Lars, der bei Winterwetter zeitweise gesperrt wird. Geschlossene Grenzen zu Türkei und Aserbaidschan begrenzen die Routenwahl. Geopolitische Spannungen im Südkaukasus sowie das Re-Export-/Sanktionsumgehungs-Thema mit Russland erhöhen das regulatorische Risiko.
Kontinental-alpines Klima mit kalten Wintern; der Pass Oberer Lars (Georgien - Russland) kann durch Schnee und Lawinen tageweise gesperrt sein. Im Mai 2024 beschädigten Überschwemmungen Abschnitte der Strasse M6 Richtung georgische Grenze.
Stand 2026-06-22: Nur die Grenzen zu Georgien und Iran sind für den Güterverkehr offen; die Grenzen zu Aserbaidschan und der Türkei bleiben für den allgemeinen Landverkehr geschlossen. Die Normalisierung mit der Türkei beschleunigt sich: Linienflüge Istanbul-Jerewan seit März 2026 und laut Berichten Anfang Mai 2026 abgeschlossene bürokratische Vorbereitungen für direkten Handel. Der Russland-Handel läuft weiterhin per Lkw über Georgien und den Grenzübergang Oberer Lars.
Al: 2026-06-22
Note operative senza pretesa di completezza. Verificare con lo spedizioniere.
Fonti senza garanzia. Per decisioni legali/fiscali, consultare le autorità ufficiali.
Ja. Armenien ist seit dem 2. Januar 2015 Mitglied der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) und wendet den Gemeinsamen Zolltarif an. Einfuhren aus den EAWU-Staaten Russland, Belarus, Kasachstan und Kirgisistan erfolgen ohne Zollabfertigung.
Auf Einfuhren wird eine Mehrwertsteuer von 20 Prozent (Normalsatz) erhoben. Ausfuhren sind zollfrei und mit dem Nullsatz von 0 Prozent belegt. Zuständig ist das Staatliche Steuerkomitee (SRC).
Zoll und Steuern verantwortet das Staatliche Steuerkomitee (State Revenue Committee, SRC) mit der armenischen Zollverwaltung. Es wickelt Einfuhren, Ausfuhren und Transit ab.
Nein. Armenien ist ein Binnenland ohne Meereszugang. Seefracht läuft über die georgischen Schwarzmeerhäfen Poti und Batumi und von dort per Strasse oder Schiene weiter.
Rund 80 Prozent des Aussenhandels laufen über Georgien mit den Übergängen Bagratashen, Bavra und Gogavan sowie dem Pass Oberer Lars Richtung Russland. Im Süden verbindet Meghri/Agarak das Land mit Iran.
Üblich sind Handelsrechnung, Packliste, eine Zolldeklaration bei der armenischen Zollverwaltung, ein Transportdokument (CMR, AWB oder B/L) und bei Präferenzbehandlung ein Ursprungsnachweis. Für kontrollierte Waren kommen Einfuhrgenehmigungen hinzu.
Ja. Es gelten EAWU-Regeln und der Regierungsbeschluss 808-N (2023) mit einer Liste sicherheitsrelevanter Güter. Armenien selbst ist nicht sanktioniert, wird aber seit 2022 von EU und USA wegen Re-Export Richtung Russland als Risikoland beobachtet.
Wichtigster Cargo-Flughafen ist Zvartnots International (EVN) in Jerewan, ergänzt durch Shirak (LWN) in Gjumri. Nahe Zvartnots entsteht ein Luftfracht- und Freihandelszonen-Projekt.
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