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Capitale: Khartum
Sudan (ISO code: SD) lies in north-east Africa on the Red Sea, bordering Egypt, Libya, Chad, the Central African Republic, South Sudan, Ethiopia and Eritrea. It is a federal republic under a transitional, military-led government, with security and stability varying sharply by region. The climate is mostly arid to semi-arid, with a rainy season from June to September in the south. The economy rests on agriculture, mining (notably gold), oil and services. Key exports are gold, oilseeds, gum arabic, livestock and crude oil, while machinery, vehicles, fuel and food are imported. Logistically, Sudan relies on the Red Sea port of Port Sudan plus rail and road corridors to Khartoum and Atbara, giving it a transit role for COMESA neighbours. The currency is the Sudanese pound (SDG). Since April 2023 a civil war between the armed forces (SAF) and the Rapid Support Forces (RSF) has severely disrupted infrastructure and supply chains.
Panoramica operativa per spedizioni internazionali verso l'Africa. Documentazione, pre-sdoganamento e procedure locali variano molto per destinazione.
Autorità doganale
Sudan Customs Authority (Zollbehörde, Innenministerium)Sistema import
Einfuhr über die Sudan Customs Authority; Zollwert auf CIF-Basis. Einfuhrzoll je Warengruppe rund 0 bis 100 Prozent, dazu VAT bei der Abfertigung. Abfertigung teils noch manuell.
Sistema export
Ausfuhr über die Sudan Customs Authority mit Exportregistrierung sowie Ursprungs- und Gesundheitszeugnissen v.a. für Agrar-, Tierprodukte und Gold. Devisenvorschriften der Zentralbank sind zu beachten.
IVA all'import
Im COMESA-Freihandelsraum gilt das COMESA-Ursprungszeugnis für Präferenzzölle. Mit der Schweiz/EFTA besteht kein Freihandelsabkommen; Einfuhren erfolgen zum Regelzoll.
Einfuhrbeschränkungen/-verbote u.a. für Alkohol, Schweinefleisch und bestimmte Chemikalien; Waffen und Dual-Use-Güter lizenzpflichtig. Gold- und Devisenausfuhr staatlich kontrolliert.
Gegen das Land selbst kein US-Embargo mehr (2017 aufgehoben, 2020 von der SST-Liste gestrichen). Gezielte US-, EU- und UK-Sanktionen gegen SAF- und RSF-Akteure; UN-Waffenembargo für Darfur.
Senza garanzia — verificare sempre con spedizioniere e autorità.
Bürgerkrieg zwischen SAF und RSF seit April 2023 mit fragmentierter Gebietskontrolle; Sicherheits-, Versicherungs- und Compliance-Risiken sehr hoch. Devisenmangel, hohe Inflation und Treibstoffknappheit belasten die Lieferketten.
Regenzeit Juni bis September v.a. im Süden mit Überschwemmungen und unpassierbaren Pisten; im Norden ganzjährig grosse Hitze und Staubstürme (Haboob), die Strassen- und Luftverkehr beeinträchtigen.
Stand 2026: Port Sudan bleibt wichtigstes Tor zur Welt. Die Regierung kehrte im Januar 2026 nach Khartum zurück; der Flughafen Khartum nahm erste Linienflüge wieder auf, bleibt aber durch Drohnenangriffe gefährdet.
Al: 2026-06-30
Note operative senza pretesa di completezza. Verificare con lo spedizioniere.
Fonti ufficiali
Fonti senza garanzia. Per decisioni legali/fiscali, consultare le autorità ufficiali.
Auf den CIF-Zollwert wird ein Einfuhrzoll je nach Warengruppe erhoben (rund 0 bis 100 Prozent), dazu kommt die VAT bei der Zollabfertigung. Viele Agrar- und Konsumgüter liegen bei etwa 40 Prozent, Fahrzeuge und Maschinen bei bis zu 100 Prozent.
Der VAT-Normalsatz beträgt 17 Prozent und wird bei der Zollabfertigung erhoben. Befreit sind unter anderem Human- und Tiermedikamente, Grundnahrungsmittel und Saatgut (VAT Act 2001).
Port Sudan am Roten Meer wickelt den Grossteil des sudanesischen Aussenhandels ab und dient zugleich als Tor für mehrere COMESA-Nachbarn.
Nein. Der Sudan ist COMESA-Mitglied und nutzt im Freihandelsraum das COMESA-Ursprungszeugnis. Mit der Schweiz beziehungsweise der EFTA besteht kein Abkommen; Einfuhren erfolgen zum Regelzoll.
Gegen das Land selbst gilt kein umfassendes US-Embargo mehr (2017 aufgehoben, 2020 von der Terrorliste gestrichen). Es bestehen jedoch gezielte US-, EU- und UK-Sanktionen gegen SAF- und RSF-Akteure sowie ein UN-Waffenembargo für Darfur.
Seit April 2023 herrscht Bürgerkrieg zwischen SAF und RSF, die Gebietskontrolle ist fragmentiert. Transporte erfordern oft Sondergenehmigungen; Sicherheits-, Versicherungs- und Compliance-Risiken sind sehr hoch.
Anfang 2026 nahm der internationale Flughafen Khartum erste Linienflüge wieder auf (zunächst ab Port Sudan), bleibt aber durch wiederholte Drohnenangriffe gefährdet.
Üblich sind Handelsrechnung, Packliste, Konnossement oder Luftfrachtbrief, Ursprungszeugnis, Einfuhrlizenz sowie je nach Ware ein Konformitäts- oder Inspektionszeugnis.
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